Heimkommen in die eigene Natürlichkeit

Heimkommen

Wir haben Anfang März und endlich scheint wieder die Sonne. Was für ein völlig anderes Lebensgefühl, wenn man sich wieder länger in der Natur aufhalten kann, die Sonne die Haut wärmt und die Lebensgeister weckt, die Vögel zwitschern und die Natur langsam wieder aufwacht.

Ich sitze auf der Bank und tanke Sonne. Ich bin nicht geschaffen für die dunkle, kalte Jahreszeit.

Es fühlt sich endlich wieder richtig an. Die Geräuschkulisse, der Geruch, die Wärme. Ich habe das so vermisst!

Heimkommen

Begegnung mit den ersten Bienen

Ich sehe schon Bienen herumfliegen und denke mir, ob das nicht zu früh für sie ist? So viele Blumen blühen noch nicht, um ihnen ausreichend Futter zu bieten. Ich finde es schade, dass ich kein Zuckerwasser mithabe. Seit letztem Jahr hatte ich immer ein Fläschchen mit Pipette mit, um geschwächten Hummeln oder Bienen zu helfen.

Ich beobachte sie und ein paar fliegen mich an und umrunden mich. Und mir kommt der Gedanke: ich bin vielleicht der erste Mensch, dem sie begegnen und fühle mich privilegiert. Der Gedanke, sie sehen und erleben alles zum ersten Mal und ich bin dabei, berührt mich tief.

Ich habe mal gelesen, dass man Farben wie Schwarz, Braun und Rot vermeiden soll. Denn diese Farben könnten die Bienen mit Fressfeinden, also einem Bären oder Stinktier, assoziieren.

Ich trage zum Glück Violett.

Demütig und dankbar

In meinen Gedanken schwelgend werde ich demütig und dankbar.

Was für ein Geschenk. Bienen haben etwas sehr Besonderes an sich. Nicht umsonst wurden sie in vergangenen Kulturen als göttlich oder magisch verehrt.

Die Ägypter glaubten, dass Bienen aus den Tränen des Sonnengottes Ra entstanden sind. 

In der griechischen Mythologie wurden Bienen als Seelentiere und Überbringer von Weisheit gesehen, und Priesterinnen der Artemis wurden oft als „Melissae“ (Bienen) bezeichnet.

Die Maya verehrten die stachellose Melipona-Biene als heiliges Tier.

Bei den Kelten stand die Biene für die Weisheit und die Unsterblichkeit der Seele.

Die Römer schätzten Bienen als Sinnbild für Fleiß und Organisation. 

In vielen Kulturen wurden Bienen auch als Seelenführer angesehen, die zwischen der irdischen Welt und dem Jenseits vermitteln.

Zurück zur eigenen Wahrheit

Wenn mich eine Biene ansteuert, ist es wie eine besondere Auszeichnung. Ich fühle von ihnen eine Liebe, eine sehr besondere Ausstrahlung, ausgehen.

Wenn ich in der Natur sitze und alles still auf mich einwirken lasse – Gerüche, Geräusche, Wärme – fühle ich mich zu Hause. Ich werde weit und komme in die Ruhe. Sorgen lösen sich auf, alles ist gut.

Ich wünsche mir in dem Moment die Erfüllung meines innigsten Wunsches: da zu wohnen, wo ich mein Wohnzimmer draußen habe. Wo es immer warm ist, die Sonne scheint und ich den ganzen Tag in der Natur verbringen kann. Wo ich Zikaden und Grillen zirpen höre, Vögel zwitschern und die Bienen summen.

Ich möchte zu Hause ankommen. Denn die Natur ist unser ursprüngliches Zuhause. Da kommen wir her.

Dieser Drang nach Echtheit in allen Lebensbereichen stellte sich ein, als ich meine eigene Echtheit fand.

Der Wendepunkt zurück zu mir selbst

Aktuell überarbeite ich mein Buch, das ich während meines Burnouts schrieb, um anderen, die ähnliches erleben, einen Erfahrungsbericht geben zu können. Ich habe sowas damals verzweifelt gesucht und deswegen beschlossen, selbst einen zu schreiben.

Dieses Burnout war schlimm, denn es hat mich fast mein Leben gekostet. Aber es hat mich wachgerüttelt und mich zu mir selbst zurückgeführt.

Als ich meine eigene ureigenste Natürlichkeit durch die Gesichtlesekunst und Organsprache herausfand, hat sich mein Leben komplett gedreht.

Ich fand die Liebe zu mir selbst, die Selbstakzeptanz, die Bestätigung meiner Talente und Gaben und endlich die Freiheit, meine wahre Persönlichkeit leben zu dürfen.

Ich bekam die Antwort auf nie gestellte Fragen. Ich spürte beispielsweise, dass ich mehr sehe und erkenne als andere. Ich behielt das aber für mich, denn ich merkte, dass andere damit nichts anfangen konnten. Ich verstand oft nicht, wieso sie das Offensichtliche nicht sehen.

Bis ich erfuhr, dass ich das sogenannte „Talent der Augen“ habe und darüber hinaus eine hohe Beobachtungs- und Auffassungsgabe. Außerdem sind mein Instinkt und Intuition stark ausgeprägt.

Oha. Dann machte alles Sinn! Endlich fühlte ich mich gesehen und verstanden!

Erkenne, wer du wirklich bist

Und heute erlaube ich mir, diese Talente einzusetzen und Frauen zu helfen, sich selbst auch besser zu verstehen.

Denn es ist so ein Befreiungsschlag und gibt so viel Kraft, den eigenen Wert zu sehen und zu leben.

Wenn du auch Lust darauf hast, lass dir von mir „vorlesen“, wer du wirklich bist und entfalte auch du deine Potenziale!

Interessant. Vielleicht später!

Warum nicht jetzt?

Die Zeit verrinnt so schnell. Es ist schade um jeden ungenutzten Moment.

Ich freu mich jedenfalls schon auf dich!

Schau dir auch gerne mein YouTube-Video mit diesem Titel an:
🌸 Du hast deine Schönheit selbst in der Hand – ich zeigt dir wie! 🌸

Jadefeuer
Jadefeuer

Hi, ich bin Marijana und begleite Frauen dabei, ihre wahre Schönheit und ihr Potenzial wiederzuentdecken. Mit Gesichtlesen und Organsprache unterstütze ich sie auf ihrem Weg zu mehr Selbstverständnis und innerer Klarheit.

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